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Schlagwort: Jacques de Bourgogne

Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Bern.

Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Bern.

Nr. 481 (C. R. – 1692) Schon Herrn de Falais´ Eintreten für Bolsec (vgl. 330) hatte zu einer starken Abkühlung des Freundschaftsverhältnisses geführt, so dass de Falais nach Bern zog. Wann der nochmalige Annäherungsversuch stattfand, ist nicht genau festzustellen, da Calvins Antwort undatiert ist; doch stammt das Zitat Castellios wahrscheinlich aus seiner nicht mehr erhaltenen Schrift über die Prädestination aus dem Jahr 1554 oder aus der in Nr. 408 erwähnten Schmähschrift. Ein Zeugnis des endgültigen Bruches ist dann aus dem…

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Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Veigy. (304)

Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Veigy. (304)

Calvin hatte einen Disziplinarfall aus Jussy, dem Dorf in der Nähe von de Falais´ Wohnsitz Veigy, vors Konsistorium gebracht, dessen Kenntnis ihm de Falais vermittelt hatte. Ein Sittengerichtstraktandum. Monseigneur, im Namen aller danke ich Ihnen für die Mühe, die Sie sich gegeben haben, uns zu helfen, falls etwa die böse Geschichte, die sich hier im Verborgenen abgespielt hat, ihre Züchtigung findet. Doch finde ich, dass das Verhörsergebnis nicht genügt, um damit zu Ende zu kommen. Wir haben dem Burschen und…

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Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Basel.

Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Basel.

Aus dem Brief, der sonst nur Unwichtiges enthält, sei nur eine politische Bemerkung wiedergegeben. Die evangelischen Orte der Eidgenossenschaft standen in Verhandlung mit Heinrich II. von Frankreich wegen eines Bündnisses; doch waren sie durch die Rivalität der katholischen Orte, die zu Karl V. neigten, behindert. Konstanz war noch immer belagert. Unzufriedenheit über die eidgenössische Politik. – Ich hatte vergessen zu melden, dass noch nichts abgeschlossen ist zwischen dem König und Bern zur Verteidigung ihrer Gebiete. Sie können in Basel besser…

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Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Basel.

Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Basel.

  Weggelassen ist eine Bemerkung über den Druck der Apologie. Warnung vor übertreibenden Gerüchten. – – Wir haben hier ein wenig Unruhe von denen, die für unsere Ruhe sorgen sollten. Doch hoffe ich, es werde in Bälde gut ausgehen zur Freude derer, die wollen, dass Gott die Ehre gegeben wird. Aber während unsere Brüder verfolgt werden von offenen Feinden, werden wir unsrerseits bedrängt von den eigenen Hausgenossen. Ein Gutes hat es doch, da alles zu unserm Besten dienen muss, nämlich…

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Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Balsel.

Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Balsel.

Weggelassen sind einige Mitteilungen über den Refugianten Francois Perrucel, früher Novizenmeister der Barfüßer in Paris, und über den Druck der Schutzschrift für de Falais. Vom Evangelium unter dem Kreuz. Von den Genfer Kämpfen. – – Wir haben keine Nachrichten aus Deutschland seit der Gefangennahme des Landgrafen, der so den verdienten Lohn für seine Feigheit empfangen hat. Da die Sachen so stehen, so erkenne ich daraus, dass unser Herr uns das triumphierende Evangelium ganz nehmen und uns zwingen will, zu streiten…

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Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Basel.

Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Basel.

Jean Bude, Sohn des Humanisten Guillaume Bude, kam als Refugiant mit seiner Mutter und seinem Bruder Louis 1547 nach Genf. Allerlei Nachrichten. Monseigneur, ich habe Ihnen gerade nichts zu schreiben, als dass der Überbringer dieses Briefes ein Sohn des verstorbenen Herrn Bude ist; wenn Sie ihn kennen lernen, so werden Sie ihn sowohl geartet finden, dass Sie ihn wert halten werden der Liebe aller, die Gott lieben, auch wenn er nicht schon durch die Erinnerung an seinen Vater empfohlen wäre….

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Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Basel.

Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Basel.

Stadthauptmann Perrin reiste über Basel nach Paris als Genfer Gesandter zur Beglückwünschung des neuen Königs Heinrich II.; da Calvin in Verhandlungen wegen einer Wohnung für de Falais mit ihm trat, so scheint er wieder besser mit ihm gestanden zu haben. Über Herrn de Pare, den Freier Fräulein von Wilerzys, vgl. 189. Nochmals Ratschläge für einen Hauskauf und betreffs der Heiratsgeschichte. Monseigneur, ich hoffe, dass Ihnen diesen Brief unser Stadthauptmann überbringen wird, von dem ich das Haus für Sie mietete. Er…

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Calvin, Jean – An Herrn des Falais in Basel.

Calvin, Jean – An Herrn des Falais in Basel.

Am 24. April hatte Karl V. bei Mühlberg die Evangelischen geschlagen und Johann Friedrich von Sachsen gefangen genommen. Nach der Schlacht bei Mühlberg. Monseigneur, da Ihr Befinden es nicht erlaubt hat [nach Genf] zu kommen, wie wir hofften, so muss es genug sein, dass Gott Ihnen die Gnade verleiht, dass Sie in Basel sich wohl befinden. Denn, wenn ich schon wünschte, bei Ihnen zu sein, so ziehe ich doch vor, was Ihnen besser ist. Was den Mann angeht, von dem…

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Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Basel.

Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Basel.

Bernhard Meyer ist ein Bruder des Basler Bürgermeisters Jakob Meyer und selbst Ratsherr. Wieder über Poulain. Monseigneur, ich habe an Mykonius geschrieben, wie Sie aus der Kopie sehen, die ich Ihnen sende. Das schien mir genügend, da die Richter meine Absicht eher verstehen, wenn er es mündlich ausrichtet, und es wird auch von größerer Wirkung sein, wenn ich meinerseits nicht so heftig vorgehe und mich durch einen Brief an die Richter einmische, als ob ich der Sache zu viel Bedeutung…

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Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Basel.

Calvin, Jean – An Herrn de Falais in Basel.

De Falais hatte seine Reise bis Basel fortgesetzt, wo ihn Calvin auf seiner letzten Reise besucht hatte. Der Glückwunsch bezieht sich wohl auf die Ankunft der erwähnten Damen. Hans Kleberger, genannt der gute Deutsche, in Genf, war berühmt durch seinen Reichtum, und seine Freigebigkeit. Herr de Pare bewarb sich um die Hand einer Verwandten de Falais, Fräulein de Wilerzy. Antiochus ist Karl V., Sardanapal Franz I. Weggelassen ist ein kurzer unverständlicher Abschnitt. Ratschläge für die Übersiedlung nach Genf. Warnung vor…

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