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Schlagwort: Vermigli Pierre Martyr

Calvin, Jean – An Vermigli in Zürich (702)

Calvin, Jean – An Vermigli in Zürich (702)

Nr. 702 (C. R. – 3743) Weggelassen ein paar Sätze über eine Berner Synode. Vgl. 700. Julian Apostata bedeutet den König von Navarra. Politische Vermutungen. Endlich habe ich deinen Brief erhalten, hochberühmter und verehrter Bruder; wenn ich ihn nur kurz beantworte, so wirst du das verstehen, auch wenn ich keinen Grund dafür anführe. – – – Unser Beza wird von harten Anfechtungen heimgesucht. Neulich fehlte nicht viel, so wäre er durch die verbrecherische Treulosigkeit Julians mit vielen andern aufs Schaffot…

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Calvin, Jean – An Vermigli in Zürich (671)

Calvin, Jean – An Vermigli in Zürich (671)

Nr. 671 (C. R. – 3483) Auf Betreiben des Königs von Navarra ließen die Königin-Mutter und der König von Frankreich erst auf den Juli, dann auf August und schließlich auf September 1561 ein Religionsgespräch zu Poissy anordnen, zu dem von Genf Beza, von Zürich Vermigli abgeordnet wurden. Beza war selbst in Zürich gewesen, um für Vermigli die Erlaubnis zu erwirken. Über Vermiglis Sendung ans Religionsgespräch nach Poissy. Der Mann, der neulich unsern Beza hierher begleitet hat, reist nun wieder zu…

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Calvin, Jean – An Vermigli in Zürich (622)

Calvin, Jean – An Vermigli in Zürich (622)

Nr. 622 (C. R. – 3196) Vgl. 620. De La Renaudie, den Calvin als windigen Gesellen bezeichnet, hatte sich in Wirklichkeit den Verschwörern nicht aufgedrängt, sondern war von ihnen zum Führer gewählt worden. Prinz Louis de Conde, der Bruder des Königs von Navarra, war Mitwisser der Verschwörung. Die Vorstadt St. Germain des Pres war der Hauptsitz der Pariser Evangelischen und galt als ein kleines Genf. Nochmals über die Verschwörung von Amboise. Du musst mein langes Schweigen verzeihen, hochberühmter Mann; denn…

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Calvin, Jean – An Vermigli in Zürich (608)

Calvin, Jean – An Vermigli in Zürich (608)

Nr. 608 (C. R. – 3122)   Louis Bourbon, Prinz de Conde, war der Bruder des Königs von Navarra; seine Schwiegermutter, Madame de Roye, wies die um ihren Gatten trauernde Katharina von Medici auf das Evangelium hin, und als diese wünschte, einen evangelischen Prediger zu hören, suchte Madame de Roye eine heimliche Zusammenkunft mit einem solchen zu vermitteln. Mit Einwilligung der Königin-Mutter kam der Pariser Pfarrer La Roche-Chandieu in die Nähe von Rheims, während dort die Krönung Karls II. gefeiert…

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Calvin, Jean – An Pietro Martire Vermigli in Zürich (562)

Calvin, Jean – An Pietro Martire Vermigli in Zürich (562)

Nr. 562 (C. R. – 2874) Weggelassen sind einige Bemerkungen über Lelio Sozzini wie im vorigen Brief. Über Gribaldo vgl. 452, 524. Martinengo, der Pfarrer der italienischen Gemeinde in Genf, war 1557 gestorben. Lactanzio Ragnoni war sein Nachfolger. Über die Antitrinitarier in Genf. – – In diesen Tagen gab es in unserer italienischen Gemeinde einige Unruhen. Gribaldo hatte den Samen seiner Irrlehren ausgestreut, die im Großen und Ganzen sich dahin zusammenfassen lassen: es sei ein einiger Gott, der Vater Christi,…

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Calvin, Jean – An Vermigli in Zürich.

Calvin, Jean – An Vermigli in Zürich.

Nr. 527 (C. R. – 2667) Durch einen Brief Valerand Poulains hatten die Zürcher von Bezas und Farels Bekenntnis (vgl. 526) erfahren und sich über die Sache, die die beiden selbst ganz verschwiegen hatten, bei Calvin beschwert, der selbst erst nachträglich davon erfuhr. Beza konnte ihre Tat nur sehr schwach entschuldigen; doch trat Calvin auf seine Seite und sucht den Freund in beschönigender Weise gegenüber den Zürchern zu verteidigen. Das Bekenntnis war in Wahrheit gar nicht das Resultat eines Gesprächs…

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Calvin, Jean – An Pietro Martire Vermigli in Straßburg.

Calvin, Jean – An Pietro Martire Vermigli in Straßburg.

Weggelassen ist eine in ihrer Knappheit schwer verständliche Auseinandersetzung mit den Ansichten der Kirchenväter Hilarius und Cyrillus. Vgl. 457. Bouquin war mit dem Juristen Francois Baudouin (Balduinus), von Bourges nach Straßburg gekommen. Über von Sleida vgl. 431. Der italienische Refugiant Geronimo Zanchi war Professor der Theologie in Straßburg seit 1553. Was heißt Teil haben an Christo? Sollte ich so unhöflich sein, irgendein Ärgernis, das ich in irgendeiner Sache an dir nehme, stillschweigend zu hegen, statt es durch eine freimütige Aussprache…

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Calvin, Jean – An Pietro Martire Vermigli in Straßburg.

Calvin, Jean – An Pietro Martire Vermigli in Straßburg.

Weggelassen sind zwei Erörterungen theologischer Natur. „Euer Pfau“ ist Dr. Marbach, der lutherische Hauptpfarrer in Straßburg, der „gottselige Bauch“, der seinerzeit als Lutheraner von Bern vertriebene, jetzt in Straßburg amtierende Beat Gerung. Celso di Martinengo, der Pfarrer der italienischen Gemeinde in Genf. Vermigli nahm den Ruf nach Genf nicht an, folgte aber im folgenden Jahr einem solchen nach Zürich. Erwiderung auf die Ausstellungen an der Schrift gegen Westphal. Vermiglis Berufung nach Genf. Unser Tremellius hat deinen Brief, um ihn mir,…

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