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Schlagwort: Sturm Johann

Calvin, Jean – An Johann Sturm in Straßburg.

Calvin, Jean – An Johann Sturm in Straßburg.

Nr. 704 (C. R. – 3754) Das Januar-Edikt (vgl. 696), das den Evangelischen Versammlungsfreiheit gewährleistet hatte, reizte die katholische Partei. Am 15. bis 18. Februar hatten die vier Brüder de Guise in Zabern im Elsass mit Herzog Christoph von Württemberg und seinen Theologen eine Besprechung gehabt, in der der Kardinal sich als heimlichen Anhänger des Augsburgischen Bekenntnisses erklärt und seine Unschuld an allem in der Hugenotten-Verfolgung vergossenen Blut hoch beteuert hatte. Der Herzog de Guise zog dann mit starkem Gefolge…

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Calvin, Jean – An Sturm in Straßburg.

Calvin, Jean – An Sturm in Straßburg.

Nr. 648 (C. R. – 3293) Vgl. Nr. 647. Die Hugenotten äußerten ihre Freude über den Tod des Königs ganz unverhohlen. Mit dem alten Schlaukopf ist vielleicht der Connetable de Montmotency gemeint. Die Lage nach dem Tode des Königs. Hast du je etwas Günstigeres gelesen oder gehört, als die Nachricht vom Tode des kleinen Königs? Im größten Unglück schien keine Hilfe zu sein, als plötzlich Gott vom Himmel erschien und, wie er des Vaters Auge getroffen, so durchbohrte er nun…

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Calvin, Jean – An Sturm und Hotman in Straßburg.

Calvin, Jean – An Sturm und Hotman in Straßburg.

Nr. 626 (C. R. – 3207) Die Guisen rächten sich für die Verschwörung von Amboise durch furchtbare Verfolgung der Evangelischen. Das rief aber doch allgemeine Entrüstung wach; so sah sich der König genötigt, eine Amnestie zu erlassen und eine Notabeln-Versammlung anzukündigen. Die Flotte Philipps II. war im Mai 1560 von den Türken geschlagen worden. Varranna – Navarra (vgl. 607). Antiguisische Politik. Wenn wir auch zeitweilig von Trauer fast erstarrt waren, so zwingt uns nun doch die klägliche Lage unserer Brüder…

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Calvin, Jean – An Johann Sturm in Straßburg.

Calvin, Jean – An Johann Sturm in Straßburg.

Nr. 620 (C. R. – 3174) Unter dem protestantischen Adel Frankreichs bildete sich eine Verschwörung, um den jungen König der Gewalt der Guisen zu entreißen; der Hof, der in Amboise residierte, sollte unter der Führung eines Sieur Godefroy de La Renaudie überfallen und der Herzog de Guise (im Briefe Antonius genannt) getötet werden. Calvin war angefragt worden und hatte von jeder Gewalttat abgeraten, aber das Geheimnis gewahrt. Am 17. März schlugen die Verschwörer los doch misslang der Anschlag und de…

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Calvin, Jean – An Johann Sturm in Straßburg.

Calvin, Jean – An Johann Sturm in Straßburg.

Nr. 607 (C. R. – 3095)   Anfangs Juli war König Heinrich II. an den Folgen einer Verletzung beim Turnier gestorben; sein ältester Sohn, Franz II., war erst sechzehnjährig und bedurfte der Lenkung; es war nun die Frage, wer diese in die Hand nehmen werde: die Guisen, die durch die Verlobung des Königs mit ihrer Nichte, Maria Stuart, dem Hofe nahe standen, oder der König von Navarra, Antoine de Bourbon. Die Evangelischen wünschten natürlich letzteres, und Sturm hatte mit Calvin,…

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Calvin, Jean – An Johann Sturm, Rektor in Straßburg.

Calvin, Jean – An Johann Sturm, Rektor in Straßburg.

Sturm als Straßburger steht auf seiten des Kaisers, Calvin als Franzose wünscht den Sieg Frankreichs. Man fürchtete, das Elsass werde der Schauplatz des Krieges sein. Antiochus nennt Calvin den Kaiser, Pharao den König von Frankreich. Persönliche Freundschaft trotz politischer Gegnerschaft. Wenn das Gerücht wahr ist, das sich plötzlich bei uns verbreitet hat, müsst Ihr wohl nicht mehr weit vom Lärm des Krieges sein. Wollte doch die Welt Vernunft annehmen! Dann wäre sie längst gewöhnt, unter Gottes Schutz den Frieden zu…

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