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Schlagwort: Brück Gregor

Luther An den Kanzler Dr. Gregorius Brück

Luther An den Kanzler Dr. Gregorius Brück

Fürbitte für den Eidam seines Oheims Veit Luther, den Steiger Andreas Gutjahr aus Ziegelroda bei Querfurth, welcher als Falschmünzer in Untersuchung war. Mein lieber herr Doctor,, Noch eins, vmb guter freund willen Es sitzt einer mit namen Andres gutihar zu Eisleben, als solt er falsch gemuntzt haben auff m gn herrn schlag Nu lauffen mich meine freunde an, den er hat ein weib, das ist mit mir, geschwister kind, nemlich, yhr Vater Veit Luder, und mein Vater Hans Luder, sint…

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Luther, Martin – An Gregor Brück

Luther, Martin – An Gregor Brück

1.4.1535 Meines Bedünkens ist, lieber Herr Vicecanzler, nachdem mein gnädigster Herr begehret, wie weit man dem Könige in Engelland in Artikeln sollt nachgelassen werden, denn wir schon gethan haben. Will mans mit andern Worten reden oder stellen (damit wir andern Leuten ihren Verstand nicht verachten), bin ich wohl zufrieden; aber die andern Artikel und Hauptsache will sich nicht lassen anders glauben, noch lehren, sonst hätten wir wol zu Augspurg leichter mit Pabst und Käyer können eins werden, und vielleicht auch…

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Luther, Martin – An Gregor Brück Juli 1531

Luther, Martin – An Gregor Brück Juli 1531

Mein lieber herr canzler. Ich halt, dass die furgeschlagene handlung des concils von Mentz nicht sey abzuschlahen. So ist auch aus den vorigen hendlen leichtlich zu raten, was man nach geben konne ader nicht. Vnd wo man dahin kunde arbeiten, dass friede gemacht vnd vnsers teils sachen vfgeschoben wurden, were es wol anzunemen nach dem sprichwort, nacht frist, ja frist, kumpt tag, kompt rat. etc. Mart. Luther Dr. Martin Luthers Briefwechsel mit vielen unbekannten Briefen und unter vorzüglicher Berücksichtigung der…

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Luther an den Kanzler Greg. Brück.

Luther an den Kanzler Greg. Brück.

Ende Mai 1531 Mein lieber Herr Kanzler1 Ich halt, daß die furgeschlagene Handlung des Cardinals von Mentz nicht sei abzuschlahen. So ist auch aus den vorigen Händeln leichtlich zu rathen, was man nachgeben konne oder nicht. Und wo man dahin kunnte arbeiten, daß Friede gemacht und unsers Theils Sachen ufgeschoben wurden, wäre es wohl anzunehmen nach dem Sprichwort: Nachtfrist Jahrfrist, kompt Tag, kompt Rath rc. Mart. Luther. Dr. Martin Luther’s sämmtliche Werke Herausgegeben von J. K. Irmischer u.a. Briefwechsel Neunter…

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Luther, Martin – An Canzler Brück.

Luther, Martin – An Canzler Brück.

Gnade und Friede in Christo! Achtbarer, hochgelahrter, lieber Herr und lieber Gevatter! Ich habe nun etlichemal an meinen gnädigsten Herrn geschrieben und an die Unsern, daß ich wohl denke, ich habe sein zuviel gemacht, sonderlich an meinen gnädigsten Herrn, als ob ich gleich zweifelte, daß Gottes Trost und Hülfe mehr und stärker bei seiner Churf. Gn. wären, denn bei mir. Ich hab’s aber aus Anregung der Unsern gethan, deren etliche so wehmüthig und sorgfältig sind, als hätte Gott unser vergessen;…

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Friedrich der Weise an Gregor Pontanus 10.10.1521

Friedrich der Weise an Gregor Pontanus 10.10.1521

Von Gottes Gnaden Friedrich, Herzog zu Sachsen und Churfürst. Instruction was der hochgelarte unser Rath und lieber getreuer Doct. Bruck auf den Credenzbrief von Unsertwegen an die Universität und Capitel zu Wittenberg werden soll. Erstlich ihnen unsern gnädigen Gruß zu sagen. Und folgends weiter erzählen, daß an Uns gelangt, daß mancherlei zu Wittenberg soll vorgenommen werden, und sonderlich, daß die Augustiner in etliichen Tagen nicht Meß gehalten. Nun müßten wir nicht, wie es mit diesem Vornehmen Gestalt hätt, und ob…

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Friedrich der Weise an Gregor Pontanus, 10.10.1521

Friedrich der Weise an Gregor Pontanus, 10.10.1521

Von Gottes Gnaden Friedrich, Herzog zu Sachsen und Churfürst. Instruction was der hochgelarte unser Rath und lieber getreuer Doct. Bruck auf den Credenzbrief von Unsertwegen an die Universität und Capitel zu Wittenberg werben soll. Erstlich ihnen unsern gnädigen Gruß zu sagen. Und folgends weiter erzählen, daß an uns gelangt, daß mancherlei zu Wittenberg soll vorgenommen werden, und sonderlich, daß die Augustiner in etlichen Tagen nicht Meß gehalten. Nun wüßten wir nicht, wie es mit diesem Vornehmen Gestalt hätt, und ob…

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