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Schlagwort: Georg von Brandenburg

Brenz, Johannes – An Markgraf Georg zu Brandenburg (30 Aug. 1531).

Brenz, Johannes – An Markgraf Georg zu Brandenburg (30 Aug. 1531).

Durchleuchtiger hochgeborner fürst . Die gnad Gottes durch unsern HERRN Jesum Christum sampt meinem schuldigen gehorsamen dienst sey E. F. G. zuvor. Gnediger Herr. Ich hab E. F. G. schlifft, die frag, Ob E. F. G. mit gott und gutem gwissen die teeglichen Messen on Communicanten in Iren gnaden fürstenthumben wider auffrichten und hallten lassen mag oder nit, damit das Volck nit gantz roch und loss, Sonder zur gotsforcht gezogen wurdt etc., betreffendt, gantz undertheniglich entpfangen. Und ob woll mir…

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Brenz, Johannes – An Markgraf Georg den Frommen (Jan. 1531).

Brenz, Johannes – An Markgraf Georg den Frommen (Jan. 1531).

18 Januar 1531. Darchleuchtiger Hochgebomer furst, Unsers HERRN gottes gnad sampt meinem underthenigen alzeit bereiten schuldigen dienst zuvor. Gnediger Herr. Ich hab E. F. G. schrifftlich beger sampt den beygelegten verzeichnussen undertheniglich vernummen. Und nach dem meine herrn ein Erbar Radt zu hall mir günstiglich erlaubt haben, so will Ich mit der hilff gottes auf den ernanten tag bey andere E. F. G. theologen zu Onoltzbach undertheniglich erscheinen, und mich hiezwischen in den verzeichnussen meins müglichsten fleis ersehen, auch darauff…

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Ein anderes Bedenken Melanchthon’s an Markgraf Georg von Brandenburg, über die Privatmesse.

Ein anderes Bedenken Melanchthon’s an Markgraf Georg von Brandenburg, über die Privatmesse.

Durchlauchtigster Fürst, gnädigster Herr! Eure Durchlaucht entbiete alle gehörige Dienste unterthänigst zuvor, und antworte wegen der in der Kirche wieder aufzurichtenden Stillmesse, um hierdurch dem Volk Anlaß zu geben, sich fleißig in der Kirche einzufinden, folgender Maßen: Nämlich, daß sie in keinem Wege wieder zugelassen werden könne, aus diesen Ursachen: 2) Denn erstlich ist bekannt, daß sie um deßwillen abgeschaffet worden, weil das Volk, durch falsche Meinungen bethöret, gewiß geglaubet, daß ein Pfaffe, der dergleichen Gottesdienst übe, nicht allein sich,…

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Brenz, Johannes – An Markgraf Georg zu Brandenburg. (31. December 1529)

Brenz, Johannes – An Markgraf Georg zu Brandenburg. (31. December 1529)

Durchleuchtiger hochgeborner furst. Unsers HERRN gottis gnad sampt meinem underthenigen alzeit bereiten gehorsamen dienst zuvor. Gnediger herr. Nach dem Ich in vergangenen tagen ein buchlin mit des Schwenckfelds Annotationibus ad marginem verzeichnet von E. f. G. undertheniglich entpfangen, hab Ich darauff mein antwort, wie E. f. G. im hiebey gelegten libell finden wurdt, begriffen, nit der meinung, das des Schwenckfelds gegenwurff von wegen Irer ungeschicklicheit einer antwort werdt seyen, Sonder das der pfarher, dem das verzeichnet büchlin zustendig und villeicht…

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Brenz, Johannes – An Markgraf Georg zu Brandenburg. (27 November 1529.)

Brenz, Johannes – An Markgraf Georg zu Brandenburg. (27 November 1529.)

Durchleuchtiger hochgeborner fürst. Unsers HERRN gottis gnad und barmhertzigkeit sampt meinem underthenigen allzeit bereiten schuldigen dienst zuvor. Gnediger herr. Ich hab die verzeichnuss von E. F. G. mir zugeschickt mit fleissiger underthenigkeit verlesen und nach meinem geringen verstandt bewegen, kan mich demnach selbs auss der heiligen gschrifft nit anderst berichten, dann das solliche verzeichnuss mit begriffung jrer puncten gantz göttlich und Christenlich gestellt seye. Es ist je das Römisch reich warhafftiglich nach der Zeugnuss Pauli ein ordnung gotts, und als…

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Luther, Martin – An Markgraf Georg von Brandenburg, vom 18. Julius 1529.

Luther, Martin – An Markgraf Georg von Brandenburg, vom 18. Julius 1529.

Dieser Georg war ein eifriger Beförderer der Reformation in seinem Lande, dem heutigen Bayreutschen und Ansbachschen. Dem Durchlauchtigen, hochgebornen Fürsten und Herrn, Herrn Georgen, Markgrafen zu Brandenburg, Herzogen zu Stettin, Pommern, Fürsten zu Rügen, Burggrafen zu Nürnberg, meinem gnädigen Herrn. Gnade und Friede in Christo. Durchlauchtiger, Hochgeborner Fürst, gnädiger Herr! Ich habe E. F. G. lange verzogen mit der Antwort, wiewohl ungerne; dann zuerst war ich doch ja nicht müssig, da der Bote anreget, darnach hab ich nicht gewisse Botschaft…

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