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Schlagwort: Glauburg Johann von

Calvin, Jean – An Johann von Glauburg in Frankfurt am Main.

Calvin, Jean – An Johann von Glauburg in Frankfurt am Main.

Nr. 513 (C. R. – 2562) In Frankfurt immer noch keine Ruhe. Als ich dir kürzlich wegen der französischen Gemeinde in Frankfurt schrieb, hatte ich gehofft, durch Valerands Abreise würden ruhige Verhältnisse eintreten. Jetzt aber, da ich höre, dass er seinen Wohnsitz nicht gewechselt hat, fürchte ich, er wolle wieder, beschäftigungslos und händelsüchtig wie er ist, mit seinen Ränken etwas anstellen. Ja, wenn ich von der Geschichte höre, die seine Presbyter angerichtet haben, deren Dummheit er ja zwei Jahre lang…

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Calvin, Jean – An Johann von Glauburg in Frankfurt am Main.

Calvin, Jean – An Johann von Glauburg in Frankfurt am Main.

Nr. 501 (C. R. – 2484) Glauburg hatte versucht, zwischen den streitenden Parteien in der französischen Gemeinde zu vermitteln. Zu den Auseinandersetzungen über die Taufe vgl. 113. Weggelassen ist eine ähnliche, längere Darstellung der Frage. Die Minderheit der französischen Gemeinde in Frankfurt war schon mit Valerand Poulain als ihrem Pfarrer aus England nach Frankfurt gekommen; die Mehrheit hatte sich aus Frankreich dazu gesammelt. Augustin Legrand, Hauptgegner Poulains. Von den Frankfurter Angelegenheiten. Da du, erlauchter Mann und hoher Herr, dir soviel…

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Calvin, Jean – An Johann von Glauburg in Frankfurt am Main.

Calvin, Jean – An Johann von Glauburg in Frankfurt am Main.

Nr. 486 (C. R. – 2398) Johann von Glauburg, den Calvin vom Reichstag in Regensburg her persönlich kannte, hatte ihm vom Tod seines Neffen Adolf (vgl. 456) berichtet und erzählt, dass der lutherische Pfarrer Hartmann Beyer den Toten wegen seiner Hinneigung zu den Reformierten in der Leichenrede geschmäht habe. Weggelassen ist die in andern Briefen wiederkehrende Bitte Calvins, Glauburg möge in den Streitigkeiten der französischen Gemeinde in Frankfurt vermitteln. Über eine taktlose Leichenpredigt. Wenn mir auch dein Brief, hochberühmter Mann,…

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