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Schlagwort: Albrecht von Mainz

Luther, Martin – Brief an Albrecht von Mainz, dass er heiraten solle. 1525

Luther, Martin – Brief an Albrecht von Mainz, dass er heiraten solle. 1525

Dem Durchleuchtigsten, Hochgebornen Fürsten und Herrn, Herrn Albrecht, Erzbischof zu Mainz und Magdeburg u.s.w. Kurfürst ec. Markgrafen zu Brandenburg ec, meinem gnädigen Herren. Gnad und Fried von Gott dem Vater, und unserm Herrn Jesu Christo. Durchleuchtigster, Hochgeborner Fürst, gnädigster Herr! Ich hab etlichmal Ew. Kurfl. Gn. bisher mit Schriften bemühet, ander Leut halben: itzt werd ich gezwungen, Ew. Kurfl. Gn. halber zu schreiben; und bitt gar unterthäniglich, Ew. Kurfl. Gn. wollt es also annehmen im Guten, so treulich, als ichs…

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Luther, Martin – An den Erzbischof Albrecht von Mainz, Dezember 1521

Luther, Martin – An den Erzbischof Albrecht von Mainz, Dezember 1521

[1. 12. 1521] Mein willige Dienste seien Euer Kurfürstlichen Gnaden, Hochwürdigster, gnädigster Herr, zuvor. Es hat ohn Zweifel Euer Kurfürstlichen Gnaden in gutem, frischem Gedächtnis, wie ich an Euer Kurfürstlichen Gnaden zweimal latinisch geschrieben, das erst im Anfang des lügenhaften Ablaß, so unter Euer Kurfürstlichen Gnaden Namen ausging, darinnen ich Euer Kurfürstlichen Gnaden treulich warnet, mich aus christlicher Liebe entgegensetzet den wüsten, verführischen, geldsüchtigen Predigern, und den ketzerischen, abgläubigen Büchern. Und wiewohl ich hätte mügen den ganzen Sturm, wo mir…

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Luther, Martin – An den Erzbischof Kardinal Albrecht von Mainz, 31. Oktober 1517

Luther, Martin – An den Erzbischof Kardinal Albrecht von Mainz, 31. Oktober 1517

Gottes Gnade und Barmherzigkeit zuvor! Hochwürdigster Vater in Christo, durchlauchtigster Kurfürst! Eure Kurfürstliche Gnaden halten mir gnädiglich zugute, daß ich, der geringste und unwerteste unter allen Menschen, vermessen daran zu denken wage, einen Brief an Ew. Hochwürden zu schreiben. Der Herr Jesus ist mein Zeuge, daß ich, meiner Armseligkeit und Jämmerlichkeit mir wohl bewußt, lange aufgeschoben habe, was ich jetzt mit unverschämter Stirn tue; denn es zwang und verpflichtete mich dazu mit aller Gewalt meine treue Ergebenheit, die ich, hochwürdigster…

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