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Schlagwort: Coligny Charlotte de

Calvin, Jean – An Madame de Coligny in Chatillon.

Calvin, Jean – An Madame de Coligny in Chatillon.

Nr. 742 (C. R. – 4003) Vom Nutzen des Krankseins. Madame, dass mein letzter Brief Ihnen ohne meine Unterschrift gesandt wurde, ist nicht aus Unbedacht oder Gleichgültigkeit meinerseits geschehen, sondern weil Herr Beza es sehr eilig hatte, der, während ich krank lag, die Briefe nahm und, ohne zu sehen, ob Unterschrift und Datum darauf stehe, sie versiegelte und einpackte. Doch es genügt ja, dass Sie errieten, von wem der Brief war; denn meine persönliche Unterschrift hätte nichts besonders Hübsches mehr…

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Calvin, Jean – An Madame de Coligny in Gand.

Calvin, Jean – An Madame de Coligny in Gand.

Nr. 596 (C. R. – 3021) Das Gerücht hatte ein Freilassung Colignys gemeldet, in Wirklichkeit hatte es sich nur um eine Übersiedelung des Gefangenen ins Schloss Gand gehandelt. Colignys war der Connetable Montmorency, ein leidenschaftlicher Hugenottenfeind (vgl. 364); Colignys Bruder Odet Chatillon, der schon seit seinem sechzehnten Jahre Kardinal war, schloss sich selbst später dem Protestantismus an; mit dem, der „so wohl begonnen hat“ usw. ist d´ Andelot gemeint. Mahnung zur Geduld im Leiden. Madame, das Gerücht von der Befreiung…

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Calvin, Jean – An Charlotte de Coligny in Fort de l´ Ecluse.

Calvin, Jean – An Charlotte de Coligny in Fort de l´ Ecluse.

Nr. 579 (C. R. – 2951) Charlotte de Coligny, geb. de Laval, teilte offenbar ihres Mannes Gefangenschaft und bewog ihn, zum evangelischen Glauben überzutreten. Vom Segen der Trübsal. Madame, wenn die Traurigkeit, die Sie bei der Gefangennahme Ihres Herrn Gemahls empfanden, auch hart und bitter für Sie war, so hoffe ich doch, Sie werden zum Teil wenigstens bereits an ihren Früchten erkannt haben, dass Gott Ihnen eine solche Heimsuchung nur gesandt hat zu Ihrem Wohl und Seelenheil, und das muss…

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