Calvin, Jean – An die Pfarrer von Zürich.

Calvin, Jean – An die Pfarrer von Zürich.

Die Pfarrer, die in Genf an die Stelle der Vertriebenen traten, waren Jacques Bernard, Henri de la Mare und Jean Morand.

Vergeblicher Versuch zur Rückkehr. Klagen über die Berner und Genfer Pfarrer.

Weil es uns jetzt nicht möglich ist, wie wir zuerst wünschten, mündlich mit Euch zu verkehren, so müssen wir unsere Zuflucht zu dem nehmen, was als zweites übrig bleibt, in einem Brief die hauptsächlichen Ereignisse Euch darzulegen oder wenigstens anzudeuten. Aus einem frühern Brief habt Ihr gehört, dass acht Tage nach unserer Ankunft in Bern auch Kuntz und Erasmus Ritter sich dort einfanden, die übrigens keinen Eifer aufwenden zu wollen schienen. Wir glaubten, man wolle unsere Geduld absichtlich auf die Probe stellen, damit, wenn wir schließlich aus Überdruss die ganze Sache hätten fahren lassen, man schön alle Schuld auf uns abwälzen könne. Als wir hörten, sie seien angekommen, gingen wir bald in Kuntzens Haus. Auch Sebastian Meyer und Erasmus waren da. Hier begann nun wider jedes Erwarten Kuntz eine lange Beschwerderede, von der er schließlich zu schwerer Beschimpfung überging. Wir nahmen seine Grobheit mit möglichster Ruhe auf, da wir sahen, mit größerer Heftigkeit sei nichts anderes zu erreichen, als dass wir selbst den Tollen zur äußersten Wut brächten. Seine Kollegen halfen uns ihn besänftigen. Zuletzt begann er zu fragen, ob wir etwa sein Wirken in unsrer Sache nicht wollten und fügte bei, er frage deshalb, weil er voraussehe, dass, wenn die Sache schlecht ausfalle, er von uns den schlechten Willens beschuldigt werde. Nachdem wir dreimal geantwortet hatten, wir wollten ihm die Aufgabe nicht rauben, die er nun einmal nach Beschluss des Zürcher Konvents auf sich genommen, wiederholte er gleich drauf das alte Liedlein von Neuem. Schließlich von seiner eigenen Bosheit äußerst ermüdet, versprach er, er werde uns keineswegs seine Dienste versagen. Es wurde der folgende Tag verabredet zur Verhandlung der Sache. Wir kamen also am folgenden Tag zur Pfalz. Nach zwei Stunden sagte man uns, die Herren Pfarrer seien zu sehr mit Chorgerichtsangelegenheiten beschäftigt, als dass sie jetzt Zeit für uns hätten. Nach dem Essen gingen wir nochmals hin, aber da fanden wir sie noch viel weniger bereitwillig als vorher. Sie sagten nämlich, die Artikel müssen noch erwogen werden, die wir doch schon dem Konvent in Zürich vorgelegt hatten, und die solchen Anklang gefunden hatten, dass gar nichts bestritten worden war. Obschon wir nun sahen, dass man unbillig mit uns verfahre, so ertrugen wir die Schmach in aller Stille. Da war fast keine Silbe, um die sie nicht stritten. Als man den zweiten Artikel besprach, der von der Art des Brotes beim Abendmahl handelte, konnte Kuntz schon nicht mehr an sich halten, sondern brach in allerlei Vorwürfe aus, von denen wir nur einen erwähnen wollen. Er warf uns vor, alle deutschen Kirchen, die vorher ganz ruhig gewesen seien, seien durch unser rücksichtsloses Streben nach Neuerung beunruhigt worden. Wir erwiderten, der Gebrauch gesäuerten Brotes sei nicht von uns zuerst eingeführt worden, sondern übernommen aus altem Brauch der Kirche, und so von Hand zu Hand überliefert. Denn selbst unter dem Papsttum seien da noch Spuren eines reinern Abendmahls vorhanden gewesen, wo man gesäuertes Brot ausgeteilt habe. Er hörte aber auf keine Gründe, tobte vielmehr immer wilder, bis andere durch die Verlesung des dritten Artikels den Zank unterbrachen. Da begnügte er sich nun aber nicht mit Geschrei, sondern sprang vom Tisch auf und geriet am ganzen Leib in solche Aufregung, dass ihn seine Kollegen nicht zurückhalten konnten, obwohl sie ihn anfassten. Als er sich ein wenig gesammelt, rief er, eine unerträgliche List träte darin zu Tage, dass alles voll Ausnahmefälle stecke in unsern Artikeln. Wir erwiderten, wir hätten vielmehr gerade ehrlich sein wollen, als wir am Zürcher Konvent schon einfach und offen das ausgenommen haben wollten, was man doch ausnehmen müsse. Nun hört die Frechheit dieses Menschen! Er wollte sich nicht erinnern, dass je Artikel von uns dem Konvent fertig vorgelegt worden seien. Da wir nun keine Zeugen zur Hand hatten, eine so offene Lüge zu widerlegen, sagten wir, wir beriefen uns auf das Urteil der Kirche und seien bereit, jede Schmach auf uns zu nehmen, wenn nicht von allen Teilnehmern des Züricher Konvents alle Artikel anerkannt würden, nach denen Butzer unsere Sache verteidigte, und über die er das Urteil der Brüder verkündigte, die in allem unsern Forderungen beipflichteten. Damit Ihr umso sicherer seid, schicken wir sie Euch in treuer Abschrift. Da er uns nun der Lüge anschuldigen wollte, sagte er: Wie passt es nun zum Beschluss der Brüder, dass ihr wolltet, unsere Gesandtschaft solle Eure Bräuche billigen, die alle Brüder in Zürich missbilligten? Ihr seht, liebe Brüder, dass wir nicht mit einem Menschen zu tun hatten, geschweige, dass er in einer so schwierigen Sache sich als ein Knecht Christi gezeigt hat! Als wir ihm nun mit so klaren Beweisen zu Leibe gingen, dass er nicht ausweichen konnte, sagte er: Ich kenne Eure Gesinnungslosigkeit und Unzuverlässigkeit gut genug; denn in Zürich habt ihr behauptet, zu Lausanne seiet ihr bereit gewesen, in zwei Punkten uns nachzugeben, und hättet nur im dritten widerstanden, da ihr doch dort uns nicht ein bisschen nachgeben, ja uns nicht einmal anhören wolltet. Was, sagten wir, erinnerst du dich nicht, dass damals ganz friedlich unter uns verhandelt wurde, und nur in Betreff der Feiertage die Unterhandlung stecken blieb? Als er auch dies Lügen nannte, beriefen wir uns auf Erasmus Ritter, der dabei gewesen war. Der stimmte uns bei, aber Kuntz war nicht daran zu hindern, noch frecher fortzufahren. Der Gesandte, der die Lausanner Synode präsidiert hatte, legte für uns das bestimmteste Zeugnis ab und fügte bei, er werde, wenn wir wollten, ohne Zögern auch vor dem Rat gegen Kuntzens Lügen protestieren. Trotzdem dieser so aufs Haupt geschlagen war, fuhr er fort, bis zuletzt alles zu leugnen. Da gaben wir alle Hoffnung auf und gingen weg. Als wir auf die Straße kamen, fragte Sebastian, ob wir wirklich glaubten, was man erzähle, einzelne Brüder seien so streng, dass sie die Männer, die an unserer Stelle gekommen seien, Wölfe und falsche Propheten hießen. Wir antworteten, wir urteilten nicht anders über sie. So werden also wir, sagte er, nach gleichem Recht verdammt, die nach der Verbannung Meganders hier geblieben sind? Wir sagten, das sei nicht dasselbe und gaben unsere Gründe an, weshalb wir über jene Wölfe nicht milder urteilen könnten. Daraus könnt ihr nun erkennen, welchen Vorwand er genommen hat, sich von uns loszumachen. Denn sofort nachdem er das gehört, schob er jedes Handeln in unserer Sache von sich ab, trotzdem er vorher versprochen hatte, alles zu tun. So blieb allein Erasmus übrig, der, obwohl er in guten Treuen sich unserer Angelegenheit widmete, doch gegen den Widerstand der beiden Andern wenig ausrichtete. Nach ein paar Tagen wurden wir vor den Rat gelassen und dreimal in einer Stunde hereingerufen, wir sollten von unsern Artikeln lassen. Wir bestanden nämlich darauf, dass nur in gesetzmäßiger Weise die Übereinstimmung mit der Berner Kirche von der [Genfer] Gemeinde dürfe angenommen werden. Der Rat wollte, wir sollten uns begnügen, da sie nun einmal angenommen sei. Angenommen war sie aber nur von wenigen Verschwörern, in demselben Beschluss, nach dem wir hätten in die Rhone geworfen werden sollen. Schließlich wollten wir uns aber doch lieber zu einigen äußersten Bedingungen herbeilassen, als dass wir gute Leute auf den Glauben gebracht hätten, durch uns sei weiteres Handeln ins Stocken gekommen. Es wurde nun vom Rat beschlossen, zwei Gesandte sollten uns bis zum vierten Meilenstein vor der Stadt [Genf] begleiten und dann vorausgehen, um unsere Rückkehr zu erwirken. Hätten sie das erreicht, so sollten sie uns in die Stadt begleiten und dafür sorgen, dass wir wieder in unser Amt eingesetzt würden. Da uns das gar nicht befriedigte, verlangten wir eine neue Ratssitzung für uns. Gleich als wir kamen, legten wir dar, dass aus ihrem Vorgehen gerade das, was wir am meisten fürchteten, folgen werde, nämlich dass es scheine, wir seien nur unter Abbitte einer Schuld wieder eingesetzt worden; auch beklagten wir uns, dass kein Pfarrer der Gesandtschaft beigegeben worden sei. Es kann ein neuer Ratsbeschluss zu Stande: wir sollten von den Gesandten gleich bis in die Stadt geführt werden, und es sollte zuerst die Erlaubnis für uns erwirkt werden, in unserer Sache zu reden, damit wir dann, wenn wir über unsere Amtsverwaltung Rechenschaft abgelegt hätten und ohne Fehl befunden seien, wieder eingesetzt würden. Außerdem wurden uns Erasmus Ritter und Viret mitgegeben. Wir waren nur noch eine Meile von der Stadt [Genf] entfernt, als uns ein Bote entgegen kam und uns den Eintritt verbot. Obwohl dies wider Recht und Staatsbrauch ging, gehorchten wir doch dem Rat der Gesandten; sonst wären wir sicher weitergereist, wenn uns nicht diese standhaft widerstrebt hätten. Doch war eben dadurch am besten für unser Leben gesorgt. Denn es ergab sich nachher, dass nicht weit von den Mauern ein Hinterhalt stand, und selbst unter dem Tor saßen zwanzig bewaffnete Stadtknechte. Beide Räte erklärten sich dahin, die Entscheidung sei dem Volk überlassen. Vor diesem behandelte nun der eine Gesandte, Ludwig Ammann, und Viret, der in seinem und Erasmus Namen sprach, die Sache mit solchem Ernst, dass es schien, als wende sich die Stimmung der Menge zur Gerechtigkeit. Dann aber las nach ihrem Wegtritt einer von den Vorsitzenden des Rats unsere Artikel so gehässig als möglich vor, und einige riefen ihm Beifall zu. Denn so wars abgemacht, dass sie, während er las, durch ihre Zurufe das Volk erhitzen sollten. Drei Dinge griffen sie vor Allem heraus, um den Hass gegen uns zu schüren. Erstens, dass wir die Genfer Kirche unser nannten, dann, dass wir die Berner ohne Ehrentitel einfach beim Namen nannten, drittens dass wir den Kirchenbann erwähnten. Seht, riefen sie, sie sagen ihre Kirche, wie wenn sie schon wieder Besitz davon ergriffen hätten! Seht, wie übermütig sie die Obrigkeiten verachten! Seht, wie sie nach Gewaltherrschaft streben! Denn was ist der Bann anders als Tyrannenregiment? Nun schaut, wie leichtfertig und läppisch solche Verleumdungen waren: den Bann, dessen Namen sie jetzt so scheuten, hatten sie selbst längst angenommen. Aber diese Dinge waren ein guter Blasebalg, die Stimmung Aller zur Wut anzufachen. Sie beschlossen: eher sterben, als unsere Rechenschaft anhören. Die Artikel hatten zwar die Gesandten mitgebracht, aber mit der Weisung, sie dem Volk nicht vor unserer Ankunft kund zu tun, weil es uns leicht sei, etwa auftauchende Bedenken zu heben. Aber unser lieber Kuntz hatte einen andern Plan. Denn heimlich hatte er sie ihnen geschickt durch einen uns bekannten Verräter Namens Pierre Vandel (damit ihr nicht glaubt, wir stützen uns auf unsichere Vermutungen). Hierin ist seine Treulosigkeit mit Händen zu greifen; denn er und Sebastian allein hatten eine Abschrift, und dieser Vandel hat sich vor Vielen auf der Straße gerühmt, er trage ein für uns tödliches Gift bei sich. Kuntz konnte sich über seine Gesinnung gegen uns gar nicht verstellen; denn in einem Pfarrkonvent in der Nidau soll er gesagt haben: Der Rat hat zwar beschlossen, ich solle nach Genf, um die Verjagten (so nannte er uns höhnisch) wieder einzusetzen; aber lieber wollte ich von Amt und Vaterland weichen, als denen helfen, von denen ich mich so ungeheuerlich behandelt weiß. Das ist nun das Versprechen, das er Euch und der Kirche Christi feierlich gegeben, von dem Ihr meintet, jede Möglichkeit, es zu brechen, sei ihm genommen. Nun glaubt endlich der Erfahrung, dass es nicht grundlose Furcht war, als wir bei Euch so erschraken, dass uns der Wille der Kirche kaum dazu brachte, uns in dies Irrsal hineinzuwagen. Jetzt freilich sind wir fertig. Eurem und aller frommen Leute Urteil glauben wir genug getan zu haben und haben nichts erreicht, als dass Alles doppelt oder dreifach so schlimme geworden ist als vorher. Denn wenn schon anfänglich bei unserer Vertreibung der Satan dort und in ganz Frankreich lustig triumphierte, so ist seit dieser Rückweisung sein und seiner Gesellen Übermut erst recht gewachsen. Nicht zu glauben ists, wie frech und unverschämt nun in Genf die Bösen jeder Art Laster frönen, wie schadenfroh sie die Knechte Christi höhnen, wie roh sie über das Evangelium spotten, kurz wie ungebührlich sie in jeder Weise rasen. Das Unglück muss uns umso herber sein, weil, wie die gute Zucht, die dort vor kurzem so ziemlich zu Tage trat, selbst die heftigsten Gegner des Evangeliums nötigte, Gott die Ehre zu geben, so jetzt auch die wilde Freiheit zur Ausführung alles Lasterhaften wegen der Berühmtheit der Stadt zum ärgsten Spott der evangelischen Sache mehr als zu viel vor aller Augen liegt. Weh dem, durch den solch Ärgernis gekommen ist! Weh denen noch viel mehr, die mit ihm zu so frevelhaften Plan sich verschworen! Ein guter Teil von ihnen gönnte zwar uns das Leben wohl, aber weil sie nicht erreichen konnten, was sie wollten, ohne das Licht der Wahrheit auszulöschen, zögerten sie nicht, um diesen Preis in den Dienst der schlimmsten Begierden zu treten. Kuntz, weil er uns nicht vernichten konnte, ohne die Kirche zu ruinieren, zögerte nicht, sie mit uns dranzugeben. Nun hat er zwar unsern Bau zerstört, wir aber stehen noch fest im Herrn und werden noch fester stehen, wenn er einmal mit der ganzen Schar der Gottlosen stürzen wird. Es wäre freilich besser, die Gemeinde wäre ganz ihrer Hirten beraubt, als dass sie in der Hand von Verrätern ist, die unter der Maske von Hirten sich verbergen. Zwei solche sind es, die in unsere Stellen eingedrungen sind. Der eine widerstrebte dem ersten Aufkommen des Evangeliums, da er Guardian der Franziskaner war, bis er dann plötzlich einmal Christus fand, in der Schönheit einer Frau, die er dann, sobald er sie hatte, auf jede Weise verderbte. Schon im Mönchtum hatte er in Schmutz und Schande gelebt und nicht nur ohne die Frömmigkeit des früheren Aberglaubens, sondern sogar ohne allen Schein solcher Frömmigkeit. Nun, um nicht mit Recht als ein aus dem Stand christlicher Bischöfe Auszustreichender zu erscheinen, ruft er oft von der Kanzel herab, Paulus verlange von einem Bischof nicht, dass er bisher untadelig gewesen sei, sondern nur, dass er anfange es zu sein, sobald er zu solchem Amte gewählt sei. Seit er sich zum Evangelium bekannt hat, hat er sich so aufgeführt, dass es allen klar ist, dass sein Herz aller Gottesfurcht und Frömmigkeit gänzlich bar ist. Der zweite, so schlau er auch ist, seine Laster zu verstecken, ist doch so berühmt und berüchtigt lasterhaft, dass er nur noch Fremden imponieren kann. Beide, obschon ganz ungelehrt, und selbst im Schwatzen, geschweige denn im Reden ohne jedes Salz, sind doch unverschämt stolz. Jetzt heißt es, hätten sie sich einem Dritten zugesellt, der vor kurzem der Hurerei beschuldigt und beinahe überwiesen war, wenn er nicht durch die Gunst einiger Leute dem Urteil entwischt wäre. Die Geschicklichkeit, mit der sie jetzt ihr Amt führen, ist nicht größer als die, mit der sie es sich angemaßt haben. Wie sie teils ohne Wissen, teils trotz des Widerspruchs der Amtsbrüder des ganzen Gebiets sich eingeführt haben, so halten sie sich jetzt jede andere Maske eher vor, als die demütiger Knechte Christi. Nichts schmerzt uns aber tiefer, als dass durch ihre Unwissenheit, ihren Leichtsinn, ihre Dummheit der Dienst am Wort geschändet und entehrt wird. Denn es vergeht kein Tag, ohne dass sie sich öffentlich von Männern oder Frauen, zuweilen sogar von Knaben irgendeinen Irrtum vorhalten lassen müssen. Aber der Bote, der es eilig hat, nimmt uns schon den Brief fast aus den Händen. Also lebt wohl, geliebte und insonders hochverehrte Brüder, und ruft mit uns in ernstem Gebet zum Herrn, dass er sich bald aufmache.

Eure Euch liebenden Brüder

Farel und Calvin.

Wir beschwören Euch, liebe Brüder, sorgt dafür, dass dieser Brief nicht bekannt wird uns zum Schaden. Denn wir haben alles Euch vertraulicher dargelegt, als wir es gewöhnlich erzählen würden. Erinnert Euch also daran, dass wir das als Geheimnis Eurer Verschwiegenheit anvertraut haben.

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