Browsed by
Schlagwort: Friedrich der Weise

Luther an den Kurfürsten Friedrich von Sachsen.

Luther an den Kurfürsten Friedrich von Sachsen.

Luther bittet um freies Geleit für Karlstadt. Dem durchleuchtigsten hochgebornen fursten vnd herrn fridrich hertzog zu Sachsen des Ro. reichs Churfurst vnd ertzmarschalck landgraff ynn Duringen vnd Marggraff zu MEyssenn meynem gnedigsten herrenn. Gnad vnd frid ynn Christo, Durchleuchtigster hochgeborner furst gnedigster herr, MAgister Georgius Spalatinus wird E c f g anezygen schrifft D Carlstads, was derselb an my begerd, Nu ists war, ich habe yhm verheyssen, wo er sich wollte lassen freundlich weysen odder mit myr vnterreden, wie er…

Weiterlesen Weiterlesen

Luther , Martin – Eyn brieff an die Fürsten zu Sachsen von dem auffrurischem geyst.

Luther , Martin – Eyn brieff an die Fürsten zu Sachsen von dem auffrurischem geyst.

Wittemberg. 1524. Den durchleuchtigsten hochgebornen Fürsten und Herrn Herrn Friderich des Rö. Reichs Chürfürst / und Johans / Hertzogen zu Sachsen / Landgraffen ynn Düringen / und Marggraffen zu Meyssen / meynen gnedigsten herrn. Gnad und frid ynn Christo Jesu unserm heyland. Das glück hat allwege das heylig Gottes wort / wenns auffgeht / das sich der Satan dawidder setzt mit aller seyner macht / Erstlich mit faust und freveler gewallt. Wo das nicht helffen will / greyfft ers mit…

Weiterlesen Weiterlesen

Papst Hadrian an Kurfürsten Friedrich (Auszug)

Papst Hadrian an Kurfürsten Friedrich (Auszug)

1523 Also haben wir Alle es Dir zu danken, dass sie itzo weit und breit von der Einheit der Kirche abfallen, dass das ungelehrte Volk verführt wird, und durch unzähligen Betrug und Bezauberung von dem Glauben gezogen wird, den es von mütterlichen Brüsten gesogen hat; dass die Kirchen ohne Volk sind, die Völker ohne Priester, dass die Priester ohne Ehre sind und die Christen ohne Christo. …. Du bist ein Schaaf, und sollst den Hirten nicht richten. … Wir entbieten…

Weiterlesen Weiterlesen

Jonas, Justus – An den Churfürsten Friedrich von Sachsen.

Jonas, Justus – An den Churfürsten Friedrich von Sachsen.

Wittenberg, 24. Aug. 1523. Durchlauchtigster rc. Es darf keines Menschen oder keiner Creatur im Himmel oder auf Erden Urtheils, sondern wir sind’s je gewiß, Gott Lob, daß wir das lautere Wort Gottes und Evangelium haben, wie es der Herr Christus selbst geprediget, wie es Petrus und Paulus selbst geprediget und geschrieben haben, und sind je durch die Gezunge 1) hebräisch und griechisch, die Gott dazu eröffnet, wiederum zu klaren, einfaltigen, gewissen Verstand der Schrift kommen. Wem nun Gott gibt, das Wort rein…

Weiterlesen Weiterlesen

Nikolaus von Amsdorff an Friedrich von Sachsen

Nikolaus von Amsdorff an Friedrich von Sachsen

17. März 1523 Durchlauchtigster, Hochgeborner Churfürst. Meine unterthänige, verpflichte, gehorsame Dienste allezeit zuvor. Gestrenger Herr. Ich habe E. Chf. G. einen langen ungeschickten rief, wie es mir dazumal einfiel, geschrieben, und doch nicht eigentlich weiß, was ich beschlossen habe. Bitte derhalben unterhäniglich, E. Chf. G. wolle derowegen keinen ungnädigen Willen tragen, und mir solches gnädiglich verzeihen. Und ist dieß meine endliche Meinung: dieweil klar und öffentlich durch die heil. Schrift bewährt und gegründet ist, daß alle gestiftete und Präsenz-Messen nicht…

Weiterlesen Weiterlesen

Amsdorff an Friedrich den Weisen, 17.3.1523

Amsdorff an Friedrich den Weisen, 17.3.1523

Durchlauchtigster, Hochgeborner Churfürst. Meine unterthänige, verpflichte, gehorsame Dienste allezeit zuvor. Gestrenger Herr. Ich habe E. Chf. G. einen langen ungeschickten Brief, wie mir es dazumal einfiel, geschrieben, und doch nicht eigentlich weiß, was ich beschlossen habe. Bitte derhalben unterthäniglich, E. Chf. G. wolle derowegen keinen ungnädigen Willen tragen, und mir solches gnädiglich verzeihen. Und ist dieß meine endliche Meinung: dieweil klar und öffentlich durch die heil. Schrift bewährt und gegründet ist, daß alle gestiftete und Präsenz-Messen nicht allein ohne Gottes…

Weiterlesen Weiterlesen

Luther, Martin – An Churfürst Friedrich von Sachsen (15.3.1522)

Luther, Martin – An Churfürst Friedrich von Sachsen (15.3.1522)

Dem Durchlauchtigsten, Hochgebornen Fürsten und Herrn, Herrn Friedrich, Herzog zu Sachsen, des heiligen Römischen Reichs Churfürsten, Landgrafen in Thüringen, Markgrafen zu Meißen, meinem gnädigsten Herrn und Patron. Gunst und Friede von Gott unserm Vater und unserm Herrn Jesu Christo und mein unterthänigsten Dienst. Durchlauchtigster, Hochgeborner Churfürst, Gnädigster Herr! Ew. Churf. Gn. Schrift und gnädiges Bedenken ist mir zugekommen Freitag zu Abend, als ich auf morgen Sonnabend wollt ausreiten. Daß es Ew. Churf. Gn. aufs allerbeste meine, bedarf freilich bei mir…

Weiterlesen Weiterlesen

Luther, Martin – An den Kurfürsten Friedrich, vom 7. März 1522.

Luther, Martin – An den Kurfürsten Friedrich, vom 7. März 1522.

Der furchtsame Kurfürst hatte Luthern aufgefordert, an ihn ein Schreiben zu richten, darin er anzeige, aus was für Ursache er sich nach Wittenberg begeben habe und daß dieß ohne des Kurfürsten Willen und Zulassen geschehen sei. Dieses Schreiben wollte der Kurfürst an etliche seiner Herrn und Freunde gelangen lassen, damit Glimpf zu erhalten. Diesem Verlangen des Kurfürsten leistet Luther in diesem Briefe Folge. Gunst und Friede von Gott unserem Vater und unserm Herrn Jesu Christo, Amen; und meine unterthänige Dienste….

Weiterlesen Weiterlesen

Luther, Martin – An den Kurfürsten Friedrich, vom 5. März 1522.

Luther, Martin – An den Kurfürsten Friedrich, vom 5. März 1522.

Dem Durchlauchtigsten, Hochgebornen Fürsten und Herrn, Herrn Friedrich, Herzogen zu Sachsen, des heiligen römischen Reichs Kurfürsten, Landgrafen in Thüringen, Markgrafen zu Meissen, meinem gnädigsten Herrn und Patron. Gunst und Friede von Gott unserm Vater, und unserm Herrn Jesu Christo, und mein unterthänigste Dienst. Durchlauchtigster, Hochgeborner Kurfürst, Gnädigster Herr! E. K. F. G. Schrift und gnädiges Bedenken ist mir zukommen auf Freitag zu Abend, als ich auf morgen, Sonnabend, wollt ausreiten. Und daß es E. K. F. G. aufs Allerbeste meine,…

Weiterlesen Weiterlesen

Bodenstein an Friedrich den Weisen, 6.1.1522

Bodenstein an Friedrich den Weisen, 6.1.1522

Durchlauchtigster, Hochgeborner Churfürst, gnädigster Herr. Ew. Chf. G. sind meine unterthänige Dienste zuvor in Fleiß bereit. Gnädigster Herr. Ich habe in heiliger Schrift vermerkt, daß kein Stand Gott behaglicher, und christlicher Freiheit nützlicher und dienlicher ist, denn der eheliche Stand, welcher mit viel und großen Benedeiungen auch begnadet und beziert ist, wenn er göttlich gelebt wird Inhalts göttlicher Einsetzung. Ich habe auch beherziget, daß Gott seine Priester zum ehelichen Stande erfordert, und ihnen Form und Maaß ehelichen Lebens vorgeschrieben, und…

Weiterlesen Weiterlesen